{"id":254,"date":"2009-06-16T14:54:54","date_gmt":"2009-06-16T12:54:54","guid":{"rendered":"http:\/\/www.patientennetz.net\/patientennetz_0509\/wordpress\/?page_id=254"},"modified":"2025-02-24T22:47:46","modified_gmt":"2025-02-24T21:47:46","slug":"tagungsdokumentationen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.patientennetz.net\/?page_id=254","title":{"rendered":"Veranstaltungen"},"content":{"rendered":"<h3>&#8230; mit Beteiligung des PatientInnen-Netzwerks NRW<\/h3>\n<h3><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>2015<\/strong><\/span><\/h3>\n<h3>Zusammen weitergehen.<\/h3>\n<h4>Netzwerktagung f\u00fcr Patientenf\u00fcrsprecher\/-innen 2015<\/h4>\n<p>Am 06.10.15 fand in M\u00fclheim die zweite landesweite Netzwerktagung f\u00fcr Patientenf\u00fcrsprecher\/-innen statt. Es ging dabei um Erfahrungsaustausch und Vernetzung.<\/p>\n<p>Eine Krankenhausbehandlung hat meist ernste gesundheitliche Gr\u00fcnde und entzieht Patientinnen und Patienten ihrer gewohnten Lebenswelt. Dies betrifft \u00e4ltere Patientinnen und Patienten in besonderem Ma\u00dfe und erst recht, wenn Sprachbarrieren oder ein anderes kulturelles Verst\u00e4ndnis von Gesundheit oder Erkrankung hinzukommen oder auch Angeh\u00f6rige zur Unterst\u00fctzung im Behandlungsprozess fehlen.<\/p>\n<p>Welche Bedeutung die unterst\u00fctzende Ansprache und Begleitung insbesondere f\u00fcr \u00e4ltere Menschen im Krankenhaus und im Anschluss daran haben, war Gegenstand eines Fachvortrags und anschlie\u00dfender Podiumsdiskussion. In den darauf folgenden Workshops wurde Bew\u00e4hrtes aufgegriffen, indem Patientenf\u00fcrsprecherinnen und Patientenf\u00fcrsprechern ein praktischer und fallbezogener Austausch erm\u00f6glicht und damit ein reflektierter und sicherer Umgang mit Patientinnen und Patienten erleichtert wird. Dazu z\u00e4hlen auch der Austausch praktischer Erfahrungen und Ideen und die Kooperation mit anderen. Eine begleitende Poster-Ausstellung stellte gute Beispiele aus den Krankenh\u00e4usern vor. Weitere Informationen <a href=\"https:\/\/www.lzg.nrw.de\/service\/veranstaltungen\/index.html\">hier<\/a><\/p>\n<h3><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>2014<\/strong><\/span><\/h3>\n<h3>10 Jahre Patientenbeteiligung in NRW<\/h3>\n<p><strong>PatientInnen-Netzwerk blickt auf 10 Jahre Patientenbeteiligung in NRW zur\u00fcck<\/strong><\/p>\n<p>Dortmund, 05.11.2014. Formal sind die M\u00f6glichkeiten der Patientenbeteiligung in den vergangenen Jahren gewachsen, in der Praxis hakt es jedoch noch, so die Bilanz des PatientInnen-Netzwerkes Nordrhein-Westfalen. \u201eDie rechtlichen Grundlagen sind geschaffen. Nun ist die Landespolitik gefragt, die Voraussetzungen f\u00fcr eine wirksame Umsetzung zu schaffen\u201c, zog G\u00fcnter H\u00f6lling, Sprecher des PatientInnen-Netzwerkes NRW, anl\u00e4sslich der Fachtagung \u201e10 Jahre Patientenbeteiligung in NRW\u201c Bilanz. Unterst\u00fctzt wurde die Tagung des PatientInnen-Netzwerkes vom Sozialverband VdK NRW und dem Parit\u00e4tischen NRW.<\/p>\n<p>\u201eWir m\u00fcssen die Patientinnen und Patienten als Experten in eigener Sache ernst nehmen und ihnen echte Beteiligung erm\u00f6glichen\u201c, fordert H\u00f6lling. Damit die Erfahrungen und Interessen der Betroffenen im Gesundheitssystem Eingang finden, bedarf es einer angemessenen finanziellen und personellen Ausstattung. An dieser Stelle ist das Land NRW gefordert. Denn Patientenvertreter\/-innen agieren ehrenamtlich, sie brauchen einheitliche Unterst\u00fctzungsstrukturen, regelm\u00e4\u00dfige Schulungsangebote und Raum zur Vernetzung. Gute Patientenbeteiligung ben\u00f6tigt zudem transparente Strukturen, die zeigen, wer an welchen Stellen im Gesundheitssystem aktiv ist.<\/p>\n<p>Seit Patientenbeteiligung 2004 mit dem Gesetz zur Modernisierung der gesetzlichen Krankenversicherung erstmals gesetzlich geregelt wurde, sind auch in NRW die Beteiligungsm\u00f6glichkeiten gewachsen. Beispiele sind Patientenf\u00fcrsprecher\/-innen in den Krankenh\u00e4usern, kommunale Gesundheitskonferenzen oder Patientenbeir\u00e4te der Kassen\u00e4rztlichen Vereinigungen. \u201eDie Grundlagen sind da \u2013 nun gilt es, sie auch f\u00fcr die Patientenvertreter\/-innen in NRW nutzbar zu machen\u201c, appelliert H\u00f6lling an die Landespolitik. \u201eWir m\u00fcssen die Expertise der Betroffenen nutzen: Patientenbeteiligung in NRW darf kein Papiertiger bleiben!\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_1334\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1334\" class=\"size-medium wp-image-1334\" src=\"http:\/\/www.patientennetz.net\/wp-content\/uploads\/DSCF1158-optimiert-f\u00fcr-web-300x225.jpg\" alt=\"Arbeitsausschuss des PatientInnen-Netzwerks mit dem PatientenbeauftragtenDirk Meyer\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.patientennetz.net\/wp-content\/uploads\/DSCF1158-optimiert-f\u00fcr-web-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.patientennetz.net\/wp-content\/uploads\/DSCF1158-optimiert-f\u00fcr-web.jpg 1000w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-1334\" class=\"wp-caption-text\">Arbeitsausschuss des PatientInnen-Netzwerks mit dem Patientenbeauftragten Dirk Meyer<\/p><\/div>\n<p><a href=\"http:\/\/patientennetz.net\/wp-content\/uploads\/2009\/05\/gruswort_steffens.pdf\">Grusswort Barbara Steffens<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.patientennetz.net\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/dirk-meyer.pdf\">Grusswort Dirk Meyer<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.patientennetz.net\/wp-content\/uploads\/2009\/05\/vortrag-dr-rainer-hess.ppt\">Vortrag Dr. Rainer Hess<\/a><\/p>\n<p>Seit 10 Jahren gibt es in NRW eine gesetzliche Verankerung der Patientenbeteiligung in verschiedenen Gremien auf kommunaler, Landes- und Bundesebene.<\/p>\n<p>Das PatientInnen-Netzwerk NRW hat dieses Jubil\u00e4um zum Anlass genommen, eine Fachveranstaltung \u201e10 Jahre Patientenbeteiligung in NRW\u201c am 05. November 2014 in Dortmund durchzuf\u00fchren.<\/p>\n<p>Auf dieser Veranstaltung wurde eine Zwischenbilanz zur Einf\u00fchrung der Patientenbeteiligung gezogen:<\/p>\n<ul>\n<li>Welche M\u00f6glichkeiten der Patientenbeteiligung gibt es inzwischen?<\/li>\n<li>Welche Erfahrungen machen die Vertreterinnen und Vertreter in und mit der Beteiligung?<\/li>\n<li>Wo funktioniert Beteiligung und wo gibt es Verbesserungsbedarf?<\/li>\n<li>Wie kann perspektivisch Patientenbeteiligung so unterst\u00fctzt und weiter entwickelt werden, dass wir zu einer wirklich guten und effektiven Beteiligung kommen?<\/li>\n<\/ul>\n<p>Herr Dr. Rainer Hess hielt eine Impulsvortrag als ehemaliger unparteiischer Vorsitzender des G-BA und mit Erfahrungen der Licht- und Schattenseiten von Patientenbeteiligung.<\/p>\n<p>Das PatientInnen-Netzwerk stellte auf der Veranstaltung au\u00dferdem ein Positionspapier zu \u201eQualit\u00e4tsmerkmalen einer guten Patientenbeteiligung\u201c vor.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/patientennetz.net\/patientennetz_0509\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2009\/05\/programm_10-j-patientnetzwerk-2.pdf\">Programm \u201e10 Jahre Patientenbeteiligung in NRW\u201c 05.11.14<\/a><\/p>\n<h3>Gespr\u00e4ch mit Barbara Steffens<\/h3>\n<p>Am 12.06.2014 fand auf dem Gesundheitscampus in Bochum auf Einladung des Patientenbeauftragten NRW Dirk Meyer ein Gespr\u00e4ch mit der Ministerin Barbara Steffens statt. Anlass f\u00fcr den Fachdiskurs war das vom PatientInnen-Netzwerk entwickelte Positionspapier &#8222;Merkmale guter Patientenbeteiligung&#8220;.<\/p>\n<p>In einer sehr offenen und konstruktiven Gespr\u00e4chsatmosph\u00e4re wurden verschiedene Aspekte von Patientenbeteiligung angesprochen. Barbara Steffens machte deutlich, wie wichtig ihr dieses Thema ist.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.patientennetz.net\/wp-content\/uploads\/Qualit\u00e4tsmerkmale-guter-Patientenbeteiligung.pdf\" rel=\"\">Qualit\u00e4tsmerkmale guter Patientenbeteiligung<\/a><\/p>\n<h3>Workshop f\u00fcr Patientenf\u00fcrsprecher\/-innen 2014<\/h3>\n<p>Gemeinsam mit dem Patientenbeauftragten der Landesregierung NRW, dem gesundheitsladen k\u00f6ln e.V. und der KGNW hat das Landeszentrum f\u00fcr Gesundheit (LZG NRW) zwei Schulungen zur Qualifizierung und Fortbildung von Patientenf\u00fcrsprecherinnen und -f\u00fcrsprechern angeboten. Die Workshops fanden am 07.05.2014 in Dortmund und am 08.10.2014 in K\u00f6ln statt. Weitere Informationen dazu finden Sie <a href=\"http:\/\/www.lzg.gc.nrw.de\/service\/veranstaltungen\/index.html\">hier<\/a><\/p>\n<h3><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>2013<\/strong><\/span><\/h3>\n<h3>Zusammen Wege gehen. Netzwerktagung f\u00fcr Patientenf\u00fcrsprecherinnen und -f\u00fcrsprecher 2013<\/h3>\n<p>Mit der Tagung &#8222;Zusammen Wege gehen. Netzwerktagung Patientenf\u00fcrsprecherinnen und -f\u00fcrsprecher&#8220; am 19. September 2013 will das Landeszentrum Gesundheit NRW (LZG.NRW) im Auftrag des Ministeriums f\u00fcr Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter Nordrhein-Westfalen und gemeinsam mit der nordrhein-westf\u00e4lischen Krankenhausgesellschaft (KGNW) und dem Patientenbeauftragten der nordrhein-westf\u00e4lischen Landesregierung das Engagement der Patientenf\u00fcrsprecherinnen und -f\u00fcrsprecher w\u00fcrdigen, das Potenzial dieses besonderen Ehrenamts f\u00fcr die Patientinnen und Patienten und die Krankenh\u00e4user bewusst machen, Informationen und Hilfestellung bieten und die landesweite Vernetzung unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.lzg.gc.nrw.de\/_media\/pdf\/service\/veranstaltungen\/130919_netzwerktagung\/programm_netzwerktagung_19-09-2013.pdf\">Programm der Netzwerktagung<\/a> (PDF, 601.89 KB), <a href=\"http:\/\/www.lzg.gc.nrw.de\/service\/veranstaltungen\/archiv\/2013\/130919_netzwerktagung\/index.html\">Dokumentation der Netzwerktagung<\/a><\/p>\n<h4><\/h4>\n<h4><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">AOK Rheinland-Hamburg diskutiert mit Patienten-Vertreter\/-innen den \u201eKrankenhaus-Navigator&#8220;<\/span><\/strong><\/h4>\n<h3><strong>Informierte Patienten &#8211; gar keine so leichte Aufgabe<\/strong><\/h3>\n<div id=\"attachment_636\" style=\"width: 226px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"..\/wp-content\/uploads\/2009\/05\/49-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-636\" class=\"size-medium wp-image-636 \" title=\"49-1\" src=\"..\/wp-content\/uploads\/2009\/05\/49-1-300x253.jpg\" alt=\"Markus Feger, AOK Rheinland-Hamburg; Dr. Susanne Angerhausen, PatientInnen-Netzwerk NRW\" width=\"216\" height=\"182\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-636\" class=\"wp-caption-text\">Markus Feger, AOK Rheinland-Hamburg; Dr. Susanne Angerhausen, PatientInnen-Netzwerk NRW<\/p><\/div>\n<p>Das war eine kleine Premiere: Zum ersten Mal konnte die Koordinatorin des PatientInnen-Netzwerk NRW, Dr. Susanne Angerhausen, mit Frau Schippers und Herrn Feger zwei Vertreter der AOK Rheinland-Hamburg zum besonderen Austausch \u00fcber die Krankenhaussuche des AOK-Gesundheitsnavigators begr\u00fc\u00dfen. Schon seit l\u00e4ngerem besch\u00e4ftigt sich das PatientInnen-Netzwerk NRW mit der Frage, was Patientinnen und Patienten brauchen, um das richtige Krankenhaus zu finden?<\/p>\n<p>Dieses Mal war seitens der AOK die besondere Expertise und N\u00e4he zu den Nutzer\/-innen solcher Portale gefragt, die der Parit\u00e4tische nicht nur durch die langj\u00e4hrige Unterst\u00fctzung des PatientInnen-Netzwerk NRW, sondern durch die Arbeit der \u201eGesundheitsselbsthilfe NRW. Wittener Kreis&#8220; und die Arbeit seiner Selbsthilfe-Kontaktstellen in NRW hat.<\/p>\n<p>Die Krankenhaussuche des AOK-Gesundheitsnavigators basiert auf der Wei\u00dfen Liste und zeigt neben Informationen aus den sogenannten strukturierten Qualit\u00e4tsberichten die Ergebnisse regelm\u00e4\u00dfiger Befragungen von AOK-Versicherten nach einem Krankenhausaufenthalt und Daten zur Ergebnisqualit\u00e4t in der Krankenhausversorgung.<\/p>\n<div id=\"attachment_643\" style=\"width: 226px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"..\/wp-content\/uploads\/2009\/05\/49.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-643\" class=\"size-medium wp-image-643 \" title=\"49\" src=\"..\/wp-content\/uploads\/2009\/05\/49-300x268.jpg\" alt=\"G\u00fcnter H\u00f6lling, PatientInnen-Netzwerk NRW; Gabriele Schippers AOK Rheinland-Hamburg\" width=\"216\" height=\"193\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-643\" class=\"wp-caption-text\">G\u00fcnter H\u00f6lling, PatientInnen-Netzwerk NRW; Gabriele Schippers AOK Rheinland-Hamburg<\/p><\/div>\n<p>Nicht \u00fcberraschend: Sowohl bei einzelnen Eingriffen, z.B. H\u00fcftoperationen als auch bei den f\u00fcr den Patienten interessanten Punkten der allgemeinen Versorgungsqualit\u00e4t gibt es erhebliche Qualit\u00e4tsunterschiede in dem Angebot der Krankenh\u00e4user &#8211; Unterschiede auf einem insgesamt hohen Versorgungsniveau.<\/p>\n<p>In der Diskussion um das Informationsangebot begr\u00fc\u00dften die Teilnehmer\/-innen die Informationen, die die AOK bereitstellt. Zugleich gab es zahlreiche Anmerkungen f\u00fcr die Weiterentwicklung: Die internetbasierten Informationsangebote k\u00f6nnten sich noch st\u00e4rker an den Fragestellungen der Ratsuchenden orientieren und einfacher zu bedienen sein, damit Patientinnen und Patienten mit ihren Informationsw\u00fcnschen nicht \u201estranden&#8220;. Bei manchen Unterschieden in der Sichtweise &#8211; einig waren die Teilnehmer\/innen, dass die Fortsetzung dieses Austausches lohnend ist. Daher wurde eine weitere Diskussion vereinbart, in die sog. Multiplikatoren z.B. aus Selbsthilfeverb\u00e4nden, Beratungsstellen und Gruppen vor Ort einbezogen werden sollen.<\/p>\n<h3><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>2009<\/strong><\/span><\/h3>\n<h4>Die schwierige Suche nach dem richtigen Arzt oder Krankenhaus:<strong> Was hilft Patientinnen und Patienten und was nutzen Krankenhausportale und Arztsuchen?<\/strong><\/h4>\n<p>Patientinnen und Patienten wollen selbst entscheiden, wer sie behandelt. Bei der Suche nach einem guten Arzt oder einem guten Krankenhaus orientieren sich die meisten bislang an ihren bzw. an Empfehlungen aus dem Freundes- oder Bekanntenkreis. Viele Patientinnen und Patienten suchen inzwischen nach zus\u00e4tzlichen Informationen.<\/p>\n<p>Zahlreiche Angebote zur Krankenhaus- und Arztsuche im Internet versprechen Hilfe: \u201eKlinik-Lotse\u201c, \u201eKlinik-F\u00fchrer\u201c, \u201eWei\u00dfe Liste\u201c, \u201eImedo\u201c, \u201eMedf\u00fchrer\u201c und andere mehr.<\/p>\n<ul>\n<li>Was leisten diese Angebote?<\/li>\n<li>Wie kommen sie zu ihren Informationen?<\/li>\n<li>Wie verl\u00e4sslich sind die Angaben?<\/li>\n<li>Und sind das die Informationen, die Patientinnen und Patienten brauchen, um eine gute Behandlung zu finden?<\/li>\n<\/ul>\n<p>Welche Informationen ben\u00f6tigen Sie, um eine gute Entscheidung zu treffen? Und wo finden Sie diese Informationen? Diese Fragen diskutierten auf der Veranstaltung des PatientInnen-Netzwerks 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der Selbsthilfe und verschiedenen Institutionen des Gesundheitswesens.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/patientennetz.net\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/arzt-und-kh-suche-patienten.pdf\">Wie suchen sich Patientinnen und Patienten einen Arzt oder ein Krankenhaus? Ein Blick in die aktuelle Studienlage. Vortrag von Prof. Max Geraedts<\/a> (PDF-Datei)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Weiterf\u00fchrende Literatur:<\/strong><\/p>\n<p>Fachhochschule Rheinland 2004: <a href=\"http:\/\/www.gesundheitspolitik.net\/01_gesundheitssystem\/integrierte-versorgung\/iv-informationen\/leitfaden_integrierte_versorgung.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Leitfaden zur Integrierten Versorgung aus der Praxis. Rechtliche Grundlagen, Pfaderstellung, Konzeption<\/a><\/p>\n<p>Geraedts Max 2008: <a href=\"http:\/\/www.bertelsmann-stiftung.de\/bst\/de\/media\/xcms_bst_dms_20030_20031_2.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Qualit\u00e4tsberichte deutscher Krankenh\u00e4user aus Versichertensicht &#8211; Ergebnisse aus dem Gesundheitsmonitor der Bertelsmannstiftung<\/a>. In: Klusen N, Meusch A (Hrsg.). Zukunft der Krankenhausversorgung. Qualit\u00e4t, Wettbewerb und neue Steuerungsans\u00e4tze im DRG-System. Beitr\u00e4ge zum Gesundheitsmanagement. Baden-Baden: Nomos, 169-184.<\/p>\n<p>Geraedts, Max 2008: Informationsbedarf und Informationssuchverhalten bei der Arztsuche. In: B\u00f6cken J, Braun B, Amhof R, Schnee M (Hrsg.). Gesundheitsmonitor 2008. Gesundheitsversorgung und Gestaltungsoptionen aus der Perspektive von Bev\u00f6lkerung und \u00c4rzten. G\u00fctersloh: Verlag Bertelsmann Stiftung, 29-47.<\/p>\n<p>Geuter, Gunnar, Weber, Jan 2009: <a href=\"http:\/\/www.uni-bielefeld.de\/gesundhw\/ag6\/downloads\/ipw-140.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Informationsbedarf chronisch kranker Menschen bei der Krankenhauswahl &#8211; Untersucht unter besonderer Ber\u00fccksichtigung des Internets<\/a>, IPW P09-140<\/p>\n<p>Integrierte Versorgung und Medizinische Versorgungszentren: Von der Idee zur Umsetzung. Schriftenreihe des Bundesverbandes Managed Care von Volker Eric Amelung, Klaus Meyer-Lutterloh, Elmar Schmid, und Rainer Seiler von MWV Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsges. (Gebundene Ausgabe &#8211; August 2008)<\/p>\n<h3><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>2003<\/strong><\/span><\/h3>\n<p><a href=\"http:\/\/www.patientennetz.net\/wp-content\/uploads\/Tagdok-PNW-281103.pdf\"><strong>&#8222;Unabh\u00e4ngige Patientenberatung &#8211; Was zeichnet unsere Angebote aus?&#8220;<\/strong> <\/a>(Dokumentation), 3. Workshop im Rahmen des Modellprojektes &#8222;Netzwerk Patientenberatung NRW&#8220; am 28. November 2003 in Witten<\/p>\n<p><strong>B\u00fcrgerbeteiligung in kommunalen Gesundheitskonferenzen &#8211; Zeit f\u00fcr ein Zwischenfazit, <\/strong>1. Workshop f\u00fcr die VertreterInnen aus Selbsthilfe- und Patientenorganisationen in den kommunalen Gesundheitskonferenzen am 11. Juli 2003 in Dortmund<\/p>\n<h3><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>2002<\/strong><\/span><\/h3>\n<p><a href=\"http:\/\/www.patientennetz.net\/wp-content\/uploads\/Diskussionspapier_Nov_2002.pdf\"><strong>&#8222;Unabh\u00e4ngigkeit und Neutralit\u00e4t in der Patientenberatung&#8220; <\/strong><\/a>(Diskussionspapier), 2. Workshop im Rahmen des Modellprojektes &#8222;Netzwerk Patientenberatung NRW&#8220; am 8. November 2002 in Witten, <strong><a href=\"http:\/\/www.patientennetz.net\/wp-content\/uploads\/Diskussionspapier_Kurzfassung_Nov_2002.pdf\">\u00dcberarbeitete Kurzfassung des Diskussionspapiers<\/a>,<\/strong> Stand 20. Februar 2003.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.patientennetz.net\/wp-content\/uploads\/Tagdok6-PNW-070602.pdf\"><strong>&#8222;Gl\u00e4serne Patienten&#8220; oder &#8222;Gl\u00e4sernes Gesundheitswesen&#8220; &#8211; Der Gesundheitspass, <\/strong><\/a>6. Tagung am 7. Juni 2002 in Bielefeld:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.patientennetz.net\/wp-content\/uploads\/Tagdok5-PNW-010202.pdf\"><strong>&#8222;Die Rolle der Patientenorganisationen und der Selbsthilfe in der unabh\u00e4ngigen Patientenberatung&#8220;<\/strong><\/a>\u00a0, 1. Workshop im Rahmen des Modellprojektes &#8222;Netzwerk Patientenberatung NRW&#8220; am 1. Februar 2002 in Wuppertal<\/p>\n<h3><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>2001<\/strong><\/span><\/h3>\n<p><strong>Was ist gute Medizin? Teil 2<\/strong> (Diskussionspapier), 5. Tagung am 14. Dezember 2001 in Witten<\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/www.patientennetz.net\/wp-content\/uploads\/Tagdok4-PNW-280601.pdf\">Was ist gute Medizin?<\/a>, <\/strong>4. Tagung am 28. Juni 2001 in Witten<\/p>\n<h3><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>2000<\/strong><\/span><\/h3>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/www.patientennetz.net\/wp-content\/uploads\/Tagdok3-PNW-220900.pdf\">Lokale PatientInnen-Netze und kommunale Gesundheitskonferenzen<\/a>, <\/strong>3. Tagung am 22. September 2000 in Witten<\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/www.patientennetz.net\/wp-content\/uploads\/2.-Tagung-des-PATIENTINNEN-NETZWERKS-NORDRHEIN-WESTFALEN.pdf\">Wir reden mit! PatientInnen-Interessen in Nordrhein-Westfalen<\/a>, <\/strong>2. Tagung am 29. Februar 2000 in Witten<\/p>\n<h3><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>1999<br \/>\n<\/strong><\/span><\/h3>\n<p>Der Startschuss, die Gr\u00fcndungsveranstaltung am 12. August 1999 in Witten:<br \/>\n<strong><a href=\"http:\/\/www.patientennetz.net\/wp-content\/uploads\/Kurzdokumentation-der-Tagung.pdf\">Kurzdokumentation der Tagung<\/a><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8230; mit Beteiligung des PatientInnen-Netzwerks NRW 2015 Zusammen weitergehen. Netzwerktagung f\u00fcr Patientenf\u00fcrsprecher\/-innen 2015 Am 06.10.15 fand in M\u00fclheim die zweite landesweite Netzwerktagung f\u00fcr Patientenf\u00fcrsprecher\/-innen statt. Es ging dabei um Erfahrungsaustausch und Vernetzung. Eine Krankenhausbehandlung hat meist ernste gesundheitliche Gr\u00fcnde und entzieht Patientinnen und Patienten ihrer gewohnten Lebenswelt. 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