{"id":706,"date":"2012-01-26T15:10:25","date_gmt":"2012-01-26T13:10:25","guid":{"rendered":"http:\/\/www.patientennetz.net\/patientennetz_0509\/wordpress\/?page_id=706"},"modified":"2025-02-24T22:41:42","modified_gmt":"2025-02-24T21:41:42","slug":"landesgesundheitskonferenz-nrw","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.patientennetz.net\/?page_id=706","title":{"rendered":"Gesundheitskonferenzen"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"text-align: justify;\">Kommunale Gesundheitskonferenzen<\/h3>\n<p>Analog zur Landesgesundheitskonferenz gibt es in allen Kreisen, kreisfreien St\u00e4dten und der St\u00e4dteRegion Aachen in Nordrhein-Westfalen Kommunale Gesundheitskonferenzen. Sie beraten Fragen der gesundheitlichen Versorgung auf \u00f6rtlicher Ebene. Sie geben Empfehlungen, vereinbaren L\u00f6sungsvorschl\u00e4ge und setzen diese um. Mit Stellungnahmen und Empfehlungen wirken die kommunalen Gesundheitskonferenzen auch an der Gesundheitsberichterstattung mit. In den Konferenzen kommen Vertreterinnen und Vertreter aller Einrichtungen zusammen, die vor Ort bei der gesundheitlichen Versorgung mitwirken. Themen, die vor Ort behandelt werden, sind z.B. Sucht, Drogen, Abh\u00e4ngigkeitserkrankungen, Kinder- und Jugendgesundheit, Gesundheit alter Menschen, Gesundheitsf\u00f6rderung, psychiatrische Versorgung oder Patienten\u00fcberleitung.<\/p>\n<p>Auch die Kommunalen Gesundheitskonferenzen wurden im \u00d6GDG verpflichtend f\u00fcr alle Kommunen festgeschrieben.<\/p>\n<p>Das Landeszentrum Gesundheit NRW ber\u00e4t die unteren Gesundheitsbeh\u00f6rden und die Gesundheitskonferenzen, stellt Arbeits- und Planungshilfen zur Verf\u00fcgung und sorgt f\u00fcr den Transfer von Konzepten und Programmen zwischen Landes- und kommunaler Ebene.<\/p>\n<p>Eine Zusammenstellung der gesetzlichen Grundlagen und des Beteiligungsspektrums kann auf der <a href=\"https:\/\/www.lzg.nrw.de\/ges_land_nrw\/konf\/index.html\">Webseite des LZG<\/a> eingesehen werden.<\/p>\n<p>Eine Planungshilfe f\u00fcr kommunale Gesundheitskonferenzen finden Sie <a href=\"http:\/\/www.patientennetz.net\/wp-content\/uploads\/lzg-nrw_planungshilfe_kgk.pdf\">hier<\/a>.<\/p>\n<h3><span style=\"font-size: 14pt;\">Landesgesundheitskonferenz<\/span><\/h3>\n<p>Seit 1991 diskutieren in der Landesgesundheitskonferenz alle Akteure im Gesundheitswesen gesundheitspolitische Fragestellungen und f\u00fchren die Ergebnisse in einer j\u00e4hrlichen Entschlie\u00dfung zusammen.<\/p>\n<p>In der Landesgesundheitskonferenz sind u.a. folgende Institutionen vertreten:<\/p>\n<ul>\n<li>Sozialversicherungstr\u00e4ger<\/li>\n<li>Verfasste \u00c4rzte- und Zahn\u00e4rzteschaft, Apotheker<\/li>\n<li>Krankenhausgesellschaft<\/li>\n<li>Wohlfahrtsverb\u00e4nde<\/li>\n<li>Landschafts- und kommunale Spitzenverb\u00e4nde<\/li>\n<\/ul>\n<p>Mit insgesamt 3 Sitzen f\u00fcr Einrichtungen der Gesundheitsvorsorge und des Patientenschutzes sowie f\u00fcr die Gesundheits- und Behindertenselbsthilfe wirken auch Vertreterinnen und Vertreter aus Patientenorganisationen an der LGK mit.<\/p>\n<p>Die Landesgesundheitskonferenz tagt einmal im Jahr. Die dort verabschiedeten Entschlie\u00dfungen werden w\u00e4hrend des Jahres im sogenannten &#8222;vorbereitenden Ausschuss&#8220; erarbeitet. Sie haben jeweils ein Schwerpunktthema: <a href=\"https:\/\/www.mags.nrw\/landesgesundheitskonferenz\">https:\/\/www.mags.nrw\/landesgesundheitskonferenz<\/a><\/p>\n<p>_______________________________________________________________________<\/p>\n<h3>Entschlie\u00dfungen der Landesgesundheitskonferenz aus den letzten Jahren<\/h3>\n<p><strong>Versorgung von \u00e4lteren Menschen mit Demenz und anderen psychischen Erkrankungen<\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt;\"><strong>Entschlie\u00dfung der 27. Landesgesundheitskonferenz NRW vom 14.12.2018<\/strong><\/span><\/p>\n<p>In der Entschlie\u00dfung geht es um<\/p>\n<ul>\n<li>Die Schaffung gesundheitsf\u00f6rderlicher und barrierefreier Lebenswelten<\/li>\n<li>Selbstbestimmung und Partizipation in der gesundheitlichen Versorgung<\/li>\n<li>Die bedarfsgerechte Gestaltung von Versorgungsstrukturen<\/li>\n<\/ul>\n<p>Zum Text der Entschlie\u00dfung geht es <a href=\"http:\/\/www.patientennetz.net\/wp-content\/uploads\/LGK_2018_27-Entschliessung-Demenz.pdf\">hier<\/a><\/p>\n<p>___________________________________________________________________________<\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt;\"><strong>Gesundheitsf\u00f6rderung und Pr\u00e4vention &#8211; <\/strong><strong>Fortschreibung des Landespr\u00e4ventionskonzeptes<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt;\"><strong>Entschlie\u00dfung der 26. Landesgesundheitskonferenz NRW vom 22.11.2017<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Zum Text der Entschlie\u00dfung geht es <a href=\"http:\/\/www.patientennetz.net\/wp-content\/uploads\/LGK_2017_entschliessung_final_22_11_2017.pdf\">hier<\/a><\/p>\n<p>___________________________________________________________________________<\/p>\n<h4>Angekommen in Nordrhein-Westfalen: Fl\u00fcchtlinge im Gesundheitswesen<\/h4>\n<p><span style=\"font-size: 10pt;\"><strong>Entschlie\u00dfung der 25. Landesgesundheitskonferenz NRW vom 24.06.2016<\/strong><\/span><\/p>\n<p>In der Entschlie\u00dfung geht es um<\/p>\n<ul>\n<li>die gesundheitliche Versorgung von Fl\u00fcchtlingen<\/li>\n<li>die soziale Integration von Fl\u00fcchtlingen<\/li>\n<li>Hilfen f\u00fcr Helferinnen und Helfer<\/li>\n<li>berufliche Perspektiven im Gesundheitswesen und in der Pflege<\/li>\n<\/ul>\n<p>Das PatientInnen-Netzwerk hat im Vorfeld der Entschlie\u00dfung ein Positionspapier erarbeitet, das in die Beratungen des vorbereitenden Ausschusses eingeflossen ist &#8211; den Text finden Sie hier: <a href=\"http:\/\/www.patientennetz.net\/wp-content\/uploads\/Gesundheitliche-Versorgung-von-Fl\u00fcchtlingen-in-NRW-LGK.pdf\">Gesundheitliche Versorgung von Fl\u00fcchtlingen in NRW LGK<\/a><\/p>\n<p>Den ausf\u00fchrlichen Text der Entschlie\u00dfung finden Sie <a href=\"http:\/\/www.patientennetz.net\/wp-content\/uploads\/LGK_Entschliessung_2016_25.pdf\">hier<\/a><\/p>\n<h3><span style=\"color: #000000;\">________________________________________________________<\/span><\/h3>\n<h4>Gesundheitsversorgung umfassend verbessern: Selbstbestimmung von Patientinnen und Patienten st\u00e4rken<\/h4>\n<h5><span style=\"font-size: 10pt;\"><strong>Entschlie\u00dfung der 24. Landesgesundheitskonferenz NRW vom 26.11.2015<\/strong><\/span><\/h5>\n<p>Neben einer Beschreibung der Ausgangslage und der Schw\u00e4chen und St\u00e4rken werden in der Entschlie\u00dfung folgende Schwerpunkte gesetzt:<\/p>\n<ul>\n<li>Selbstbestimmung und Orientierung im Gesundheitswesen verbessern<\/li>\n<li>Kommunikation und Wissenstransfer zwischen Patient\/innen und allen Beteiligten im Gesundheitswesen f\u00f6rdern<\/li>\n<li>Patientenbeteiligung st\u00e4rken<\/li>\n<li>Patientensicherheit verbessern<\/li>\n<li>Beschwerdemanagement weiterentwickeln<\/li>\n<\/ul>\n<p>Das PatientInnen-Netzwerk NRW hat sich bei der Entwicklung der Entschlie\u00dfung intensiv beteiligt. Der Text der Entschlie\u00dfung kann <a href=\"https:\/\/www.mags.nrw\/sites\/default\/files\/asset\/document\/24._landesgesundheitskonferenz_nrw.pdf\">hier<\/a> eingesehen werden. Diese Entschlie\u00dfung gibt es <a href=\"https:\/\/www.mags.nrw\/sites\/default\/files\/asset\/document\/24._landes-gesundheits-konferenz_in_leichter_sprache.pdf\">hier<\/a> auch in leichter Sprache.<\/p>\n<p>_______________________________________________________________________<\/p>\n<h4>F\u00fcr ein solidarisches Gesundheitswesen in NRW &#8211; Gesundheitliche Versorgung von Menschen in prek\u00e4ren Lebenslagen verbessern<\/h4>\n<p><span style=\"font-size: 10pt;\"><strong>Entschlie\u00dfung des 23. Landesgesundheitskonferenz NRW vom 20.11.2014<\/strong><\/span><\/p>\n<p>In der Entschlie\u00dfung geht es neben einer Beschreibung der Ausgangslage um folgende Schwerpunkte:<\/p>\n<ul>\n<li>Unterschiedliche Versorgungsbedarfe erkennen, ber\u00fccksichtigen und erf\u00fcllen<\/li>\n<li>Gesundheitsf\u00f6rderung bei Erwerbslosen weiterentwickeln<\/li>\n<li>Gesundheitliche Versorgung von Menschen mit Behinderungen verbessern<\/li>\n<li>Medizinische Versorgung wohnungsloser Menschen ausbauen<\/li>\n<li>Gesundheitliche Versorgung von Menschen mit Migrationsgeschichte ohne gesicherten oder gekl\u00e4rten Zugang zur Regelversorgung verbessern<\/li>\n<li>Rolle des \u00f6ffentlichen Gesundheitsdienstes und der kommunalen Gesundheitskonferenzen st\u00e4rken<\/li>\n<\/ul>\n<p>Das PatientInnen-Netzwerk hat sich bei der Entwicklung dieser Entschlie\u00dfung beteiligt. Hier finden Sie den kompletten Text der Entschlie\u00dfung <a href=\"http:\/\/www.patientennetz.net\/wp-content\/uploads\/LGK_2014_23_Entschliessung.pdf\">LGK_2014_23_Entschliessung<\/a><\/p>\n<p>_______________________________________________________________________<\/p>\n<h4>PatientInnen-Netzwerk NRW begr\u00fc\u00dft Entschlie\u00dfung der 22. Landes-Gesundheitskonferenz\u00a0 2013 zur gesundheitlichen Versorgung von Menschen mit Behinderungen<\/h4>\n<p>In der am 22.11.2013 verabschiedeten Entschlie\u00dfung &#8222;Von der Integration zur Inklusion: Gesundheitliche Versorgung von Menschen mit Behinderungen verbessern&#8220; wurden zahlreiche Ma\u00dfnahmen verabredet, um die Barrieren in der Gesundheitsversorgung und Menschen mit Behinderungen abzubauen sowie den Zugang zur und die Qualit\u00e4t der Versogung zu verbessern.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/patientennetz.net\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/foto-lgk-klein.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-926\" title=\"G. H\u00f6lling, Dr. V. Runge\" src=\"http:\/\/patientennetz.net\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/foto-lgk-klein.jpg\" alt=\"G. H\u00f6lling, Dr. V. Runge\" width=\"225\" height=\"169\" \/><\/a>G\u00fcnter H\u00f6lling, Gesundheitsladen Bielefeld und Sprecher des PatientInnen-Netzwerks NRW, und Dr. Volker Runge, Sprecher der Gesundheitsselbsthilfe NRW\u00a0 (siehe Foto) vertreten in der Landesgesundheitskonferenz die Belange von Patientinnen und Patienten. Sie haben sich in dieser Entschlie\u00dfung besonders daf\u00fcr eingesetzt, dass Menschen mit Behinderungen gesundheitsbezogene Entscheidungen selbstbestimmt f\u00e4llen k\u00f6nnen und dass es einen offenen und barrierenfreien Zugang zur Versorgung gibt. Zugleich fordern Sie, dass Selbsthilfe- und Patientenorganisationen die M\u00f6glichkeit bekommen, sich qualifiziert und gleichberechtigt in die entsprechenden gesundheitspolitischen Entscheidungen einzubringen.<\/p>\n<p>Bald wird eine Zusammenfassung der Entschlie\u00dfung in leichter Sprache ver\u00f6ffentlicht. Den vollst\u00e4ndigen Text der Entschlie\u00dfung k\u00f6nnen Sie\u00a0<a href=\"https:\/\/www.mags.nrw\/sites\/default\/files\/asset\/document\/22._landesgesundheitskonferenz_nrw.pdf\">hier<\/a> herunterladen.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.mgepa.nrw.de\/mediapool\/pdf\/gesundheit\/Entschliessung_LGK_22_2013.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><br \/>\n<\/a>_______________________________________________________________________<\/p>\n<h4><strong>Arzneimitteltherapie: Behandlungs- und Todesf\u00e4lle vermeidbar <\/strong><\/h4>\n<p align=\"left\">D\u00fcsseldorf, 22.11.2012. Studien gehen davon aus, dass etwa f\u00fcnf Prozent aller Krankenhauseinweisungen (ca. 885.000 im Jahr 2011) medikamentenbedingt erfolgen und etwa zwei Prozent dieser Patientinnen und Patienten (ca. 17.000 im Jahr 2011) infolge unerw\u00fcnschter Arzneimittelwirkungen versterben. Vor diesem Hintergrund begr\u00fc\u00dft das PatientInnen-Netzwerk NRW die heutige Entschlie\u00dfung der Landesgesundheitskonferenz NRW zur &#8222;Arzneimitteltherapiesicherheit als elementarer Baustein einer guten und sicheren gesundheitlichen Versorgung der B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger in Nordrhein-Westfalen&#8220;.<br \/>\n\u201eFehler in der Arzneimitteltherapie sind f\u00fcr eine gro\u00dfe Zahl an Behandlungs- und Todesf\u00e4llen unter Patientinnen und Patienten verantwortlich, &#8220; so G\u00fcnter H\u00f6lling, Sprecher des PatientInnen-Netzwerkes NRW. \u201eViele dieser F\u00e4lle w\u00e4ren durch eine verbesserte Information und Abstimmung unter den Beteiligten vermeidbar.&#8220;<\/p>\n<p>Mit den heute verabschiedeten Umsetzungsempfehlungen will die Landesgesundheitskonferenz NRW die Sicherheit in Verordnung und Anwendung von Medikamenten erh\u00f6hen. Das PatientInnen-Netzwerk NRW schlie\u00dft sich den Empfehlungen der LGK an und hebt dabei folgende Aspekte besonders hervor:<\/p>\n<ul>\n<li>Patientinnen und Patienten erhalten durch den jeweiligen Arzt bzw. Apotheke eine verst\u00e4ndliche und umfassende Aufkl\u00e4rung zu Wirkungen und Risiken der Arzneimittelbehandlung, so dass ihnen eine informierte Entscheidung zu verschiedenen Behandlungsalternativen m\u00f6glich ist.<\/li>\n<li>Patientinnen und Patienten erhalten eine verst\u00e4ndliche \u00dcbersicht \u00fcber die Medikation und entsprechende Einnahmehinweise.<\/li>\n<li>Mehrfachmedikation wird seitens der verordnenden \u00c4rztinnen und \u00c4rzte als eigenst\u00e4ndiges Risiko behandelt und Nutzen und Risiken jeder Verordnung sorgf\u00e4ltig gegeneinander abgewogen.<\/li>\n<li>Mehrere an der Versorgung einer Patientin \/ eines Patienten beteiligte \u00c4rztinnen und \u00c4rzte informieren sich wechselseitig \u00fcber die Versorgung und stimmen dies mit den Patienten ab.<\/li>\n<li>Bei \u00e4lteren Patientinnen und Patienten werden bei der Medikamentenverordnung die Ver\u00e4nderungen in der Verstoffwechselung von Medikamenten ber\u00fccksichtig und f\u00fcr \u00e4ltere Menschen potentiell ungeeignete Medikamente nur in begr\u00fcndeten Ausnahmef\u00e4llen eingesetzt.<\/li>\n<\/ul>\n<p>(Pressemitteilung des PatientInnen-Netzwerks am 22.12.2012)<\/p>\n<p>Die komplette Entschlie\u00dfung der 21. Landesgesundheitskonferenz vom 22. November 2012 finden Sie <a href=\"https:\/\/www.mags.nrw\/sites\/default\/files\/asset\/document\/21._landesgesundheitskonferenz_nrw.pdf\">hier<\/a>.<\/p>\n<p>Patienteninformationen zu eineren sicheren Arzneimitteltherapie finden Sie <a href=\"http:\/\/www.patientennetz.net\/patientennetz_0509\/wordpress\/?page_id=380\">hier<\/a>.<\/p>\n<p>_______________________________________________________________________<\/p>\n<h4>Pr\u00e4vention nosokomialer Infektionen<strong><br \/>\n<\/strong><\/h4>\n<p>Entschlie\u00dfung der 20. Landesgesundheitskonferenz 2011<\/p>\n<p>Das scheint doch selbstverst\u00e4ndlich zu sein: Wenn man eine Infektion vermeiden kann, macht man das doch auch. So einfach ist es aber nicht immer. Viele Infektionen durch die \u201eKrankenhaus-Keime&#8220; k\u00f6nnten verhindert werden. In Nordrhein-Westfalen hat sich die Landesgesundheitskonferenz (LGK) mit diesem Thema besch\u00e4ftigt und eine <a href=\"https:\/\/www.mags.nrw\/sites\/default\/files\/asset\/document\/entschliessung_20._landesgesundheitskonferenz_nrw_praevention_nosokomialer_infektionen.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Entschlie\u00dfung zur \u201ePr\u00e4vention nosokomialer Infektionen&#8220;<\/a> am 7.12.2011 verabschiedet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kommunale Gesundheitskonferenzen Analog zur Landesgesundheitskonferenz gibt es in allen Kreisen, kreisfreien St\u00e4dten und der St\u00e4dteRegion Aachen in Nordrhein-Westfalen Kommunale Gesundheitskonferenzen. Sie beraten Fragen der gesundheitlichen Versorgung auf \u00f6rtlicher Ebene. Sie geben Empfehlungen, vereinbaren L\u00f6sungsvorschl\u00e4ge und setzen diese um. 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