PatientInnen-Netzwerk NRW

Für starke PatientInnen

Interkulturelle Öffnung

Hier finden Sie Links zu Seiten, die hilfreiche Informationen rund um das Thema Gesundheit von Menschen mit Migrationshintergrund bereithalten – die Auflistung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

 

Toolbox „Gesundheit für Flüchtlinge, Asylbewerber und Migranten“

Das Internetportal bietet in Form eines Nachschlagewerks eine umfangreiche Linksammlung auf wichtige Broschüren oder andere Internetseiten rund um die Gesundheitsversorgung von Eingewanderten. Mit YES die Auswahl bestätigen, dann kann das Buch eingesehen werden.

http://migrantengesundheit.medmissio.de/

 

Medizin hilft Flüchtlingen

Informationsbögen zu medizinischen Themen in verschiedenen Fremdsprachen sollen die ehrenamtliche Arbeit vor Ort, aber auch in den niedergelassenen Praxen leichter machen. Auch gibt die Internetseite Tipps wie die Gestaltung von Sprechstunden in den Unterkünften organisiert werden kann, wie Impfaktionen durchgeführt werden können oder wie mit dem sog. Grünen Krankenschein umgangen werden muss.

www.medizin-hilft-fluechtlingen.de/index.php/information

 

Flüchtlinge verstehen

In dem Projekt „Flüchtlinge verstehen“ stellt die technische Plattform arztkonsultation.de Ärztinnen und Ärzten kostenfrei Dolmetscherdienste zur Verfügung. Die Initiative wird von der Bertelsmann Stiftung evaluiert.

www.arztkonsultation.de/fluechtlinge-verstehen

 

ekip – Werkzeugkasten

Im Rahmen der Initiative ekip wurde im letzten Jahr ein Werkzeugkasten erarbeitet, der eine Sammlung von guten Beispielen, langjährigen Erfahrungen und praktischen Tipps im Bereich der Gesundheitsförderung bei Familien mit Migrationshintergrund enthält.

www.ekip-werkstatt.de

 

Piktobuch

Das Übersetzungshandbuch mit Piktogrammen ist für Menschen bestimmt, welche nicht die deutsche Sprache sprechen, sich nicht artikulieren und ausdrücken können: woher sie kommen, wer sie sind und welche Bedürfnisse sie haben.

http://piktobuch.kollektivdesign.com/

 

Schwanger und die Welt steht Kopf

Die Internetseite des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) bietet viele Informationen über Schwangerschaft und die Möglichkeit Schwangerenberatungsstellen in ganz Deutschland zu recherchieren. Die Internetseite kann in 12 Sprachen dargestellt werden. Auch wird ein mehrsprachiges Hilfetelefon für Schwangere angeboten.

www.schwanger-und-viele-fragen.de

 

Hebammenhilfe für Geflüchtete

Der Landesverband der Hebammen Nordrhein-Westfalen hat die Webseiten konzipiert und ins Leben gerufen. Es gibt neben spezifischen Auskünften für NRW auch viele nützliche allgemeine Tipps.

Informationen für weitere Bundesländer sollen ergänzt werden.

www.hebammenhilfe-fuer-fluechtlinge.de

 

Fremdsprachige Patienteninformationen des ÄZQ auf einen Blick

Laienverständliche Informationsmaterialen in verschiedenen Sprachen können die Kommunikation unterstützen und das gegenseitige Verständnis fördern. Vor diesem Hintergrund werden ausgewählte Informationsblätter in sechs Sprachen übersetzt.

www.patienten-information.de/kurzinformationen/uebersetzungen

 

zanzu – mein Körper in Wort und Bild

Das neue Webportal Zanzu, das von der BZgA in Zusammenarbeit mit der belgischen Nichtregierungsorganisation Sensoa entwickelt wurde, bietet Unterstützung in der täglichen Arbeit von Fachdiensten und medizinischen Einrichtungen mit Migrantinnen und Migranten. In 13 Sprachen stellt es einfach und anschaulich Informationen zu sexueller und reproduktiver Gesundheit zur Verfügung und erleichtert so die Kommunikation über Themen wie Körperwissen, Familienplanung und Schwangerschaft oder HIV/STI. Das Portal wird als konkrete Arbeitshilfe für Ärztinnen und Ärzte, Beratungsstellen, den öffentlichen Gesundheitsdienst und weitere Multiplikatoren konzipiert.

www.zanzu.de

 

Communities kennenlernen durch Community Mapping – Schulungsvideo

Community Mapping ist eine partizipative und zugleich kreative Methode zur Bedarfsbestimmung, die immer häufiger im Feld Gesundheitsförderung mit vulnerablen Communities angewandt wird. Gearbeitet wird dabei mit Zeichnungen – im wörtlichen Sinn: Menschen zeichnen eine Karte von ihrer Gemeinschaft. Das ermöglicht, eine Community besser kennenzulernen und Veränderungsprozesse anzustoßen. Dieses Video veranschaulicht die praktische Umsetzung der Community Mapping-Methode am Beispiel der HIV-Prävention für und mit Migranten-Communities in Deutschland.

www.youtube.com/watch?v=KdnFwxtkVEQ